Beiträge getagged mit halle

LTE-Ausbau: O2 mit erstem Pilotnetz in München

o2 baut in München, Halle, Ebersberg und Teutschenthal Pilotnetze für den neuen und bis zu 100 Mbit/s schnellen HSDPA-Nachfolger LTE (Long Term Evolution) auf. In Münschen wurde nun das erste Netz in Betrieb genommen. o2-Deutschland-Chef René Schuster war persönlich beim Start des Funkstandards in der bayrischen Landeshauptstadt dabei.
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IFA: Vodafone bietet LTE-Zugang ab 40 Euro an

Vodafone hat auf der 50. Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin (Halle 18) seine Pläne für den bundesweiten LTE-Ausbau konkretisiert und auch erste Tarife vorgestellt. Bis Dezember 2010 will der Düsseldorfer Provider über 1000 Gemeinden mit dem UMTS-Nachfolger versorgen, die bislang noch keinen Breitbandzugang haben. Der Ausbau startet Ende September, bis Ende 2011 sollen die sogenannten weißen Flecken verschwunden sein.Die von Vodafone ab Dezember angebotenen LTE-Zuhause-Tarife für das Turbo-Internet staffeln sich nach Geschwindigkeit und Datenvolumen. Für monatlich 39,99 Euro erhalten Kunden 10 GByte Datenvolumen und einen Breitbandzugang mit bis zu 7,2 MBit/s, was allerdings auch mit UMTS erreichbar ist. “Echtes” LTE mit Datenraten von bis zu 21,6 MBit/s und 15 GByte Inklusivvolumen kostet im Monat 49,99 Euro. Für die Spitzengeschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s und 30 GByte Volumen verlangt Vodafone monatlich 69,99 Euro.Nach Verbrauch des Inklusivvolumens wird der Internetzugang auf 384 KBit/s gedrosselt. Kunden mit bestehenden Mobilfunkverträgen, beispielsweise der SuperFlat oder der Mobile Connect Flat, zahlen für die LTE-Zuhause-Tarife monatlich zehn Euro weniger. Im Rahmen einer Zufriedenheitsgarantie gewährt Vodafone in den ersten 30 Tagen ab Nutzungsbeginn ein Rückgaberecht.Interessenten können sich unter www.turbo-internet.de oder der kostenlosen Hotline (08 00) 107 00 75 über die neue Mobilfunkgeneration und den Stand des Ausbaus informieren. Nach einer Registrierung erhalten sie automatisch Informationen zum Ausbaustart in ihrer Region.Im Mai hatten Vodafone, die Deutsche Telekom und Telefónica O2 Frequenzblöcke für den LTE-Ausbau ersteigert. E-Plus ging bei der Auktion leer aus, will aber LTE-Kapazitäten bei Mitbewerbern mieten.Die Telekom hat Mitte Juni in Brandenburg damit begonnen, erste LTE-Basisstationen einzurichten. Anfang der Woche wurde der erste LTE-Mobilfunkmast in Kyritz in Betrieb genommen. Bis zum Jahresende sollen 500 ostdeutsche Ortschaften ohne Breitbandanbindung erschlossen werden. Auch O2 will noch dieses Jahr den LTE-Ausbau starten.Einer Studie des Marktforschungsunternehmens Maravedis zufolge wird die Zahl der LTE-Nutzer bis 2015 weltweit auf über 200 Millionen wachsen. Dual-Mode-Handys, die sowohl UMTS als auch LTE unterstützen, sollen die Akzeptanz der neuen Technologie bei Verbrauchern steigern.
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O2 baut erste LTE-Netze in München und Halle

Der Mobilfunkanbieter O2 will noch in diesem Jahr zwei LTE-Netze in München und Halle in Betrieb nehmen. Dabei nutzt das Unternehmen Frequenzen im 2,6-Gigahertz-Bereich, teilte O2 in einer Mitteilung mit. Technische Partner sind Huawei und Nokia Siemens Networks. Die beiden
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Breitbandausbau bei O2: LTE startet dieses Jahr in München und Halle

Der Netzbetreiber o2 beginnt noch in diesem Jahr, ein LTE-Netz in München und Halle zu testen. Der neue Datenübertragungsstandard Long Term Evolution (LTE) ermöglicht mobile Datenübertragungsgeschwindigkeiten ähnlich dem heutigen Festnetz-Internet und soll zukünftig flächendeckend Breitband-Internet ermöglichen.
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O2 baut erste LTE-Netze in München und Halle

Der Mobilfunkanbieter O2 will noch in diesem Jahr zwei LTE-Netze in München und Halle in Betrieb nehmen. Dabei nutzt das Unternehmen Frequenzen im 2,6-Gigahertz-Bereich, teilte O2 in einer Mitteilung mit. Technische Partner sind Huawei und Nokia Siemens Networks. Die beiden Netze werden vorerst nicht in den kommerziellen Betrieb gehen, sondern als Pilotnetze betrieben. …
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O2 startet LTE-Pilotbetrieb in München und Halle noch in diesem Jahr

O2 will noch in diesem Jahr in München und Halle einen Pilotbetrieb von LTE starten. Das Unternehmen nutzt dazu die 2,6-GHz-Frequenz. Zusätzlich werden in den Vororten Ebersberg östlich von München sowie in Teutschenthal westlich von Halle Frequenzen der sogenannten Digitalen Dividende (800 MHz) für zwei weitere LTE-Piloten verwendet. O2 will für beide Testläufe bestehende Basisstationen umrüsten, neue Standorte sind nicht geplant. Der Aufbau der Netze beginnt im September.Technische Partner sind Huawei und Nokia Siemens Networks. Die beiden Netze sollen vorerst nicht in den kommerziellen Betrieb gehen. Wann LTE für Endkunden verfügbar sein wird, hat O2 nicht angekündigt. In München soll das LTE-Netz im gleichen Gebiet und parallel mit dem bereits bestehenden HSPA+-Netz betrieben werden.Im Mai hatten Vodafone, die Deutsche Telekom und Telefónica O2 Frequenzblöcke für den LTE-Ausbau ersteigert. E-Plus ging bei der Auktion leer aus, will aber LTE-Kapazitäten bei Mitbewerbern mieten.Die Telekom hat Mitte Juni in Brandenburg damit begonnen, erste LTE-Basisstationen einzurichten. Bis zum Jahresende will sie 500 ostdeutsche Ortschaften ohne Breitbandanbindung erschließen. Vodafone plant, sein Netz ab Ende September umzurüsten. 2011 sollen dann 1500 Mobilfunkstationen mit der Technik ausgestattet sein.Einer Studie des Marktforschungsunternehmens Maravedis zufolge wird die Zahl der LTE-Nutzer bis 2015 weltweit auf über 200 Millionen wachsen. Dual-Mode-Handys, die sowohl UMTS als auch LTE unterstützen, sollen die Akzeptanz der neuen Technologie bei Verbrauchern steigern.
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CeBIT: Netviewer 6 bringt mehr Funktionen für Mac-Anwender

Die Karlsruher Netviewer AG hat auf der CeBIT (Halle 8, Stand C30, Green-IT-Area) Version 6 seiner Webkonferenz- und Supportlösung vorgestellt. Verbessert wurde unter anderem die Mac-OS-Unterstützung. Netviewer Meet, eine Anwendung für Online-Meetings, beinhaltet jetzt auch einen sogenannten Mac-Moderator. Damit können Mac-User Webkonferenzen initiieren und moderieren. Weitere Verbesserungen für die Apple-Plattform sollen folgen. Ebenfalls auf der CeBIT hat das Unternehmen “Netviewer Webinar” angekündigt. Einsatzgebiet sind laut Anbieter Schulung, Weiterbildung und Marketing. Sie soll im Sommer 2010 als SaaS-Angebot verfügbar sein. Neben der Webkonferenz wird sie Funktionalitäten für die Seminar- und Teilnehmerverwaltung bieten.Hochschulen erhalten von Netviewer kostenlose Lizenzen, um Studenten die Teilnahme an Vorlesungen und andere Lehrveranstaltungen über das Internet zu ermöglichen. Darüber hinaus können Studenten damit Arbeits- und Lerngruppen als Online-Meeting mit visueller Echtzeitkommunikation durchführen. Infrastrukturinvestitionen sind laut Netviewer dafür nicht notwendig.Vor wenigen Tagen hatte Netviewer eine Integration seiner Online-Meeting-Lösung Netviewer in die VZnet-Netzwerke angekündigt. Die dort integrierte “Konferenzkasten”-Applikation ist kompatibel zu anderen Netviewer-Angeboten. Die VZnet-Nutzerzahlen dafür nichts.Auch Netviewer Meet und Netviewer Support sind für Privatnutzer kostenlos. Unternehmen können sie ab 29,90 Euro als Software-as-a-Service nutzen. Ihnen wird außerdem eine kostenlose zweiwöchige Testphase angeboten.
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